Vergölst behebt 26.400 Reifenpannen - Marktführung ausgebaut Trotz eines insgesamt rückläufigen Marktes hat Vergölst die Zahl der behobenen Lkw-Reifenpannen im letzten Jahr noch einmal deutlich steigern können. Rund 26.400 Mal war eines der inzwischen über 120 modern ausgestatteten Pannenservice-Mobile des deutschen Marktführers zur Stelle, um die Bereifung eines liegen gebliebenen Lkw instand zu setzen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Plus von rund 900 Einsätzen, obwohl der Bedarf an neuen Lkw-Reifen um 15 Prozent zurückging. Gut ein Drittel der Einsätze wurde über den ADAC TruckService abgewickelt, mit dem Vergölst bereits seit über 20 Jahren eng zusammenarbeitet.
"Unsere Fahrer sind Tag und Nacht zur Stelle, wenn sie gebraucht werden. Sie machen einen außerordentlich guten Job", lobt Werner Löhr, der bis Ende letzten Jahres für den mobilen Pannenservice zuständig war und jetzt aus Altersgründen in den Ruhestand getreten ist. Bei Vergölst gilt er als "Vater der PS-Mobile", nachdem er 1983 die ersten drei mobilen Werkstätten von Vergölst ausrüsten ließ. Auch für Löhrs Nachfolger Silvio Broska haben die PS-Mobile eine herausragende Bedeutung: "Sie sind eindeutig das wichtigste Modul unseres Nutzfahrzeugservices. Deshalb werden wir die Flotte kontinuierlich weiter ausbauen."
Eingesetzt werden die Servicefahrzeuge nicht nur zur Behebung von Lkw-Pannen, sondern auch für den mobilen Reifenservice bei Kunden vor Ort und bei unvermeidlichen Standzeiten während eines Transportauftrages, etwa für einen gründlichen Reifencheck während einer Be- oder Entladung. In diesem Segment konnte Vergölst im zurückliegenden Jahr rund 22.000 Aufträge bearbeiten, zehn Prozent mehr als 2007. Wichtiger Bestandteil des Pannen- und Mobilservices ist auch der Einsatz in den deutschen Seehäfen Hamburg, Bremerhaven, Bremen, Duisburg, Kiel, Rostock, Travemünde, Saßnitz und Cuxhaven.